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Versichertenportal Warum PKSO?

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Nachhaltigkeit

Anlagen-Grundsätze

Die PKSO ist sich ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, sowie der Risiken aus einer sich nicht nachhaltig entwickelten Gesellschaft auf ihre Investitionen, bewusst. Sie erachtet schädliche Tätigkeiten von Unternehmen bei ökologischen, sozialen und bei Governance-Themen als zukünftiges Anlagerisiko für die kosteneffiziente risikoadjustierte Rendite. Sie berücksichtigt deshalb bei ihren Anlagen die Grundsätze der Nachhaltigkeit. Sie achtet darauf, dass der negative Einfluss der Vermögensanlagen auf das Öko- und Gesellschaftssystem reduziert wird. Nachhaltigkeit wird in den Anlageprozess miteinbezogen. Die PKSO verfolgt ihre Nachhaltigkeitsziele in möglichst allen Anlageklassen. Bei der nachhaltigen Positionierung im Portfolio wird eine möglichst optimale Abweichung zu konventionellen Anlagen angestrebt. Die langfristige Rendite des Portfolios muss unter Berücksichtigung der Risiken maximiert werden.

Vermögensverwalter

Rund 97% des extern verwalteten Vermögens der PKSO werden von Vermögensverwalter betreut, welche die UNPRI unterzeichnet haben. Rund 96% des extern verwalteten Vermögens der PKSO wird zudem von einem Vermögensverwalter bewirtschaftet, der Mitglied von mindestens einer weiteren Initiative ist (zum Beispiel CDP, Climate Action 100+, GIN, IIGCC, SSF, UN Global Compact, GRESB, ICGN, GRI). Bei der Evaluation und Auswahl von neuen Vermögensverwaltern wird der Umgang mit Nachhaltigkeit im jeweiligen Anlageprozess in die Analyse miteinbezogen.

Wahrnehmung der Stimmrechte

Die Stimmrechtswahrnehmung stellt einen wichtigen Aspekt der nachhaltigen Anlagepolitik der PKSO dar. Im Anlagereglement ist festgehalten, dass die PKSO bei der Ausübung ihrer Aktionärsrechte auf die nachhaltige Mehrung des Vorsorgevermögens achtet.

Nachhaltigkeit bei den Immobilien Direktanlagen

Die Investitionen in nachhaltige Immobilien minimieren Risiken, sichern langfristige Werterhaltung und -steigerung und helfen der PKSO ihrer Verantwortung hinsichtlich Umwelt und Gesellschaft gerecht zu werden. Die PKSO berücksichtigt bei der Bewirtschaftung Ihres Immobilienportfolios zusätzlich zur Erwirtschaftung einer marktkonformen Rendite auch Aspekte in den Bereichen Umwelt und Gesellschaft.

Die PKSO integriert die Nachhaltigkeitsziele in ihre Portfolio- und Objektstrategie. Dazu werden jährlich eine Vielzahl von Kennwerten erhoben und analysiert, um im Anschluss entsprechende Massnahmen daraus abzuleiten.

Unter anderem wird eine Verdichtung der Areale angestrebt, der Komfort für die Nutzer angefragt (Luft, Schall, Licht, Wärme, Kälte), das Sicherheitsempfinden angefragt und die technische Sicherheit überprüft. Die Qualität der Bewirtschaftung und des Betriebs der Liegenschaften werden bei den Nutzern angefragt.

Energieverbrauch soll durch Effizienzsteigerung und Einsparungen gesenkt werden. Der Anteil erneuerbarer Energien soll stetig erhöht werden. Zudem wird dem Ersatz von fossilen Energieträger prioritär angegangen.

Der CO2-Ausstoss soll stetig optimiert und gesenkt werden. Mit einer rollierenden 5-Jahres Massnahmenplanung werden die zukünftigen Investitionen so geplant, bewilligt und umgesetzt, so dass bereits im Jahr 2040 eine Intensität von nahe 0 erreicht werden sollte. Der Absenkpfad des PKSO-Immobilienportfolios liegt dabei substantiell unter dem skizzierten Absenkpfad des Bundes für den Schweizer Gebäudepark.